Im Zentrum des Kongresses stand eine zweiteilige Zukunftswerkstatt. Es handelt sich dabei um eine basisdemokratische Methode zur Problemanalyse und Problembearbeitung. Die Delegierten und Gäste wurden zunächst per Los in kleine Gruppen zusammengewürfelt, die sich der Frage widmeten, welche Themen an diesem Tag besprochen werden sollten.
Die Vorschläge wurden gesammelt und von den Anwesenden „abgepunktet“. In einer …








