Solidarität mit den Protesten im Iran
15. Januar 2026
Die Menschen im Iran kämpfen für Freiheit und Demokratie.
Das Regime eskaliert die Gewalt.
Die islamische Republik steht unter Druck. Seit Ende letzten Jahres gehen die Menschen im Iran auf die Straße und fordern ein Ende der klerikalen Diktatur. Es handelt sich um die größten Massenproteste seit Jahren. Laut Berichten der Times bereitet der politische und geistliche Führer der islamischen Republik, Ali Chamenei, seine Flucht nach Moskau vor.
Die Verzweiflung des Regimes drückt sich in einer beispiellosen Eskalation der Gewalt aus. Da das Internet- und Telefonnetzt im Land zeitweise gänzlich gesperrt war oder immer noch ist, dringen nur wenige verlässliche Informationen nach außen. Verschiedene Quellen berichten, dass seit Ende Dezember mindestens 2.500 Menschen ermordet wurden. Das iranische Exilmedium Iran International spricht gar von 12.000 Toten. Besonders heftig ist die Gewalt gegen die kurdische Minderheit.
Wir solidarisieren uns mit dem Aufstand der iranischen Bevölkerung gegen das islamistische, antisemitische und frauenfeindliche Mullah-Regime. Die Bundesregierung muss jetzt den Druck auf die Machthaber in Teheran erhöhen und sich auf die Seite der demokratischen Opposition stellen. Denn eine Reinstallation der Schah-Monarchie ist keine Alternative.
Ihr könnt den Menschen im Iran helfen, indem ihr über die Browser-Erweiterung Snowflake Bandbreite zur Verfügung stellt und so Kommunikation in die Außenwelt ermöglicht. Eine Anleitung findet ihr hier.
Für ein Ende der Herrschaft der Ayatollahs. Jin, Jiyan, Azadî!












