Da unsere Kreisvereinigung schon in den 90er-Jahren bei den Schritten zum Zusammenschluss der BdA- und VVN-Organisationen in Berlin und dann in der Bundesrepublik vorangegangen war, konnte ich schon damals im Berliner Landeskoordinierungsrat sowie im Bundesauschuss und Bundessprecherrat Erfahrungen sammeln. So hatte ich alle Möglichkeiten, nach der Vereinigung meine Mitarbeit konstruktiv fortzusetzen, so z.B. in der Sozialkommission, in der Geschichtsarbeit und auf dem Gebiet der Europa-Politik. Auf diese Weise konnte ich zu meinem Teil helfen, Ziele unserer Organisation zu verwirklichen.“
Vorbereitung zur Wahl des Bundessprecherkreises
2. April 2011
Der Bundeskongress hat beschlossen, den Bundessprecherkreis in seiner bisherigen Größe von 11 Sprecherinnen und Sprechern zu belassen. Darin eingschlossen sind die beiden Vorsitzenden und die beiden Schatzmeister.
Kandidaten Bundessprecherkreis
2. April 2011
10 Kandidaten wurden für 7 Mandate zur Wahl des Bundessprecherkreises vorgeschlagen. 2 Delegierte nahmen den Vorschlag zu einer Kandidatur nicht an. Die übrigen 8 Vorgeschlagenen stellen sich derzeit den Delegierten vor.
Wahlergebnis Bundesvorsitzende und Bundesschatzmeister
2. April 2011
Cornelia Kerth (Hamburg) wurde mit 120 von 134 Stimmen und Heinrich Fink (Berlin) mit 124 von 134 Stimmen als Bundesvorsitzende wiedergewählt. Regina Elsner (Sachsen) wurde mit 128 von 135 Stimmen als Bundesschatzmeisterin wiedergewählt. Sie wird zukünftig durch Richard Häsler (Thüringen) als Bundesschatzmeister unterstützt, der erstmals kandidierte und 112 von 135 Stimmen erhielt. Alle 4 nahmen ihre Wahl an.
Die Aussprache zum Bericht hat begonnen
1. April 2011
Der Landesvorsitzende aus Sachsen-Anhalt, Manfred Humprecht, berichtet nicht ohne Stolz auf den Anteil der VVN-Mitglieder, dass der Einzug der Neonazis in das Landesparlament verhindert werden konnte. Der designierte Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) will sich für ein Verbot der NPD einsetzen. Die Landesorganisation werde ihn beim Wort nehmen.
Heinrich Fink spricht
1. April 2011
Auch die gedenkpolitische Arbeit bleibe wichtig, so Heinrich Fink, auf vielfältige Aktivitäten in den Landes- und Kreisorganisationen verweisend.
Die Delegierten sind beeindruckt
1. April 2011
Ulrich Schneider (FIR) fand das Grußwort Romani Roses wichtig. Er habe vor allem die Aufgaben, die künftig vor uns liegen, deutlich gemacht.
Erste Grußworte
1. April 2011
Zur Zeit spricht der alte Antifaschist Adam König, Berlin, und berichtet u.a. aus seinem Leben.
Der Bundeskongress hat begonnen
1. April 2011
Hartmut Büchsel, Delegierter aus Schleswig-Holstein, erwartet vom Kongress ein Resümee der bisherigen Arbeit und dass der Kongress Handlungsperspektiven insbesondere gegen Neofaschismus aufzeigt.









