Unsere Mitgliedschaften
Wir sind Mitglied in folgenden Netzwerken und Bündnissen
Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung
Die Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung ist ein Zusammenschluss von über 240 Organisationen – von global agierenden Akteuren wie Amnesty International und Greenpeace bis hin zu kleinen, regionalen Kultur- und Menschenrechtsvereinen. Die Allianz engagiert sich dafür, dass Vereine, Organisationen und engagierte Bürger*innen ohne Angst vor Einschüchterung ihre Ziele verfolgen können. Sie berät und vernetzt sie, und setzt sich für ein zeitgemäßes Gemeinnützigkeitsrecht ein. Im Netzwerk werden gemeinsame Handlungsstrategien zur Verteidigung der Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft organisiert.
Internationales Auschwitz Komitee
Das Internationale Auschwitz Komitee ist ein Zusammenschluss von Auschwitz-Überlebenden und ihren Organisationen. Im Internationalen Auschwitz Komitee sind Organisationen, Stiftungen und Holocaust-Überlebende aus 19 Ländern vereinigt. Die Geschäftsstelle des IAK ist in Berlin angesiedelt. Die amtierende Präsidentin des IAK ist die Auschwitz-Überlebende Dr. Eva Umlauf, München.
Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte
Der Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte vertritt die Interessen aller NS-Verfolgten und ihrer Nachkommen. Er berät die Betroffenen und verbessert mit sozialen Projekten die Lebenssituation der Überlebenden. Zeitzeugenprojekte bieten jungen Menschen im direkten Austausch mit den ehemals Verfolgten einen ganz persönlichen Zugang zur Geschichte der NS-Zeit.
Die Kooperation für den Frieden (KoopFrieden) ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Initiativen und Organisationen aus der Friedensbewegung.
Seit 2003 setzt sie sich dafür ein, dass kriegerische Gewalt als Mittel der Politik geächtet wird und stattdessen Methoden und Strategien der Krisenprävention und der zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut werden.
Netzwerk der Lagergemeinschaften
Das Netzwerk der Lagergemeinschaften besteht aus Vertretungen der deutschen Interessenverbände ehemaliger Häftlinge der Konzentrationslager. Es ist ein offenes Netzwerk, und nicht als Verein organisiert. Zweck des Netzwerkes ist der Austausch über unsere Gedenk- und Erinnerungsarbeit, die Vernetzung und gegenseitige Unterstützung. Des Weiteren wollen wir mit unserer Arbeit die erinnerungspolitischen Entwicklungen und Debatten kritisch und im Sinne der ehemaligen Häftlinge begleiten.








